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Rommel-st _lpnagel
 

Die Namen Rommel und von Stülpnagel gehören nicht ins Celler Stadtbild

Schon im Jahr 2010 hat die Celler SPD die Auffassung vertreten, dass sich eine Betrachtung der Namen von Personen für die Benennung von Straßennamen nicht nur auf Celler Bürger und Bürgerinnen beschränken darf. Es sollten nur die Namen von Personen im Stadtbild verbleiben, die auch nach heutigen Kriterien als Vorbilder angesehen werden können. Für die SPD-Fraktion sind die Empfehlungen der Kommision eindeutig: Die Namen der Generäle gehören nicht in das Stadtbild Celles. mehr...

 
Geld1
 

"Die SPD-Fraktion nimmt sich den Haushalt vor"

"Die SPD-Fraktion wird sich in Ihrer Klausurtagung am kommenden Wochenende in Loccum mit dem Haushaltsentwurf auseinandersetzen", teilt Jürgen Rentsch, Vorsitzender der SPD-Fraktion, mit. "Die schwierige Haushaltssituation ist uns sehr wohl bewusst. Bedauerlicherweise machen die erwarteten Einbrüche bei der Gewerbesteuer in den nächsten Jahren alle Hoffnungen auf eine ausgeglichen Haushalt zunichte. mehr...

 
Tempo 30
 

Lärmaktionsplan - Die SPD steht zur Entscheidung

„Der Lärmaktionsplan wurde im Jahre 2010 vom Rat der Stadt Celle beschlossen. Im Vorfeld hat es dazu vier Bürgerveranstaltungen gegeben, so dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt ihre Sichtweise einbringen konnten und diese dann auch in den Plan einging“, stellte Reinhold Wilhelms, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, fest. „Gerade die jetzt in Rede stehenden Streckenabschnitte auf Hauptverkehrsstraßen wurden von ihnen ins Gespräch gebracht“. mehr...

 
Klein Hehlen
 

Die Unabhängigen sind auf dem Holzweg

„Die Unabhängigen werden sich mit ihrem Antrag nicht durchsetzen können“, sagt Jürgen Rentsch, Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion der SPD. „Sie befinden sich eindeutig auf dem Holzweg. Es wird ihnen nicht gelingen, eine sachliche Diskussion zum Thema Straßenumbenennungen zu verhindern“. Abgesehen davon, dass die eingesetzte Kommission bereits ein erstes Mal getagt hat, ist auch die Interpretation des NKomVG durch Die Unanhängigen eine totale Fehlleistung. mehr...

 
Geld1
 

Artikel in der CZ vom 1.09.2015 „Kommunen machen Kasse“

Dieser CZ-Artikel bedarf der dringenden Kommentierung und Richtigstellung , weil er einen völlig falschen Eindruck von der tatsächlichen finanziellen Lage der Stadt Celle hinterlässt. Die Aussagen des Finanzdezernenten Cordioli und des Redakteurs Ziegler suggerieren, dass auch die Stadt Celle an diesem „Goldregen“ partizipieren würde und entsprechend „Kasse macht“. Dies ist leider nicht zutreffend. mehr...

 
Hund
 

Gemeinsame letzte Ruhe für Mensch und Tier

Gemeinsame letzte Ruhe für Mensch und Tier, das will die SPD auch in Celle ermöglichen.
Die Bestattungskultur in Deutschland ist einem ständigen und teilweise dramatischem Wandel unterworfen. Neue Bedürfnisse und Begräbnisformen entstehen. Die städtischen Friedhöfe haben bislang auf die veränderten Nachfragestrukturen mit neuen Ideen wie Baumgrabstätten, Rosenfrieden, Kolumbarium, Naturgarten und Streuobstwiese reagiert. mehr...

 
Tempo 30
 

Kontrollen zur Verbesserung der Verkehrsberuhigung sind nicht ausreichend

„Der Ansatz der Grünen, Kontrollen in der Innenstadt zu verstärken, um zu einer verbesserten Verkehrsberuhigung zu kommen, geht an der Hauptursache vorbei“, meint Jürgen Rentsch. Fraktionsvorsitzender SPD-Fraktion. Die SPD hat sich schon mehrfach dafür eingesetzt, Verkehrsberuhigung und auch die Fußgängerzone in Celle auszuweiten. mehr...

 
Gertrudenkirche1
 

Einfach losgraben macht keinen Sinn

„Angesichts von 800 Jahren Geschichte ist vielleicht ein wenig mehr Gelassenheit und Hintergrundwissen sinnvoll, bevor Schuldzuweisungen verteilt werden“. Amei Wiegel, SPD-Ratsfrau und Ortsratsmitglied in Altencelle findet es löblich, dass der Celler CDU-Landtagsabgeordnete sich um das Thema „Tsellis“ kümmert, „aber es nach seiner Anfrage an das Wissenschaftsministerium auch schon wieder aufzugeben ist ziemlich kurz gesprungen, um nicht zu sagen „zu flach gegraben“. mehr...

 
Vorwerk
 

Vorwerker begrüßen den Antrag der SPD-Stadtratsfraktion zur Aufnahme ins Förderprogramm

Der Ortsrat in Vorwerk hat den Antrag der Rats-SPD auf Aufnahme Vorwerks in das Förderprogramm „Soziale Stadt“ begrüßt, kann Christopher Behrmann, der für die SPD in den Vorwerker Ortsrat gewählt wurde, berichten. Nach weiteren Beratungen soll auch darüber abgestimmt werden, ob der Ortsrat diesen Antrag offiziell unterstützt. „Allerdings gab es etwas Kritik an den Formulierungen im SPD-Antrag“, bemerkt Behrmann. mehr...